KI-gestützte Deregulierung

Vom Regelungs­bestand zum konkreten Gesetzes­vorhaben.

Die Plattform analysiert Gesetze und Verordnungen mit künstlicher Intelligenz und erstellt daraus konkrete Vorschläge zum Streichen, Ändern und Vereinfachen, jeweils als fertigen Formulierungsentwurf mit belegten Quellen. Bürgerhinweise fließen als zusätzliche Ideenquelle ein.

41.280analysierte Vorschriften
312KI-Vorschläge erstellt
47an Politik übergeben
2.960Bürgerhinweise

Beispielwerte zur Veranschaulichung

So funktioniert es

Wie aus Vorschriften ein Reformvorschlag wird

1

Erfassen

Die KI liest Gesetze, Verordnungen und Bürgerhinweise ein und ordnet sie ein.

2

Analysieren

Sie erkennt Belastungen, Doppelregelungen und Streichungspotenzial im Bestand.

3

Entwerfen

Die KI formuliert einen konkreten Änderungs- oder Streichungsvorschlag samt Gesetzestext.

4

Belegen

Jeder Vorschlag wird mit Quellen belegt und für die Übergabe an die Politik aufbereitet.

Das Kernprodukt

Aktuelle Deregulierungsvorschläge

Alle Vorschläge
D-312 An Politik übergeben

Lieferkettengesetz aufheben, EU-Vorgaben schlank umsetzen

Streichung ·Lieferkette & Nachhaltigkeit ·betrifft Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG)

Das nationale LkSG verlangt umfangreiche Berichts- und Dokumentationspflichten, die über die EU-Richtlinie hinausgehen und vor allem den Mittelstand belasten.

Vorschlag Aufhebung des LkSG. Verbleibende Sorgfaltspflichten richten sich allein nach der EU-Richtlinie (CSDDD) in der durch das Omnibus-Verfahren entschärften Fassung. Keine deutschen Zusatzpflichten (Gold-Plating).

KI-Entwurf der Gesetzesänderung

Artikel 1 – Das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz vom 16. Juli 2021 wird aufgehoben. Artikel 2 – Sorgfaltspflichten bestimmen sich nach der Richtlinie (EU) 2024/1760 in der jeweils geltenden Fassung.

Wirkung
Geschätzte Entlastung: rund 1,6 Mrd. € jährlicher Erfüllungsaufwand.
KI-Konfidenz
88%
D-298 In juristischer Prüfung

Belegausgabepflicht entschlacken – Bon nur auf Verlangen

Änderung ·Steuern & Bilanz ·betrifft § 146a Abgabenordnung, Kassensicherungsverordnung

Die generelle Bonpflicht erzeugt Papier- und Kostenaufwand bei Kleinstbeträgen ohne erkennbaren Nutzen für die Steuersicherheit.

Vorschlag Belegausgabe nur auf Verlangen. Bei Ausstellung einer elektronischen Rechnung entfällt der gesonderte Bon. Die manipulationssichere Aufzeichnung über die technische Sicherheitseinrichtung bleibt unverändert.

KI-Entwurf der Gesetzesänderung

§ 146a Absatz 2 AO wird wie folgt gefasst: „Dem an dem Geschäftsvorfall Beteiligten ist auf Verlangen ein Beleg auszustellen. Wird eine elektronische Rechnung erteilt, entfällt die gesonderte Belegausgabe.“

Wirkung
Geschätzte Einsparung: über 2 Mrd. Belege pro Jahr.
KI-Konfidenz
81%

Ideenquelle

Hinweise aus der Bevölkerung

Alle Hinweise
Wirtschaft & Gewerbe Vorschlag erstellt

Doppelte Meldepflicht bei der Gewerbeanmeldung

Bei der Gründung muss ich dieselben Daten nacheinander bei Gewerbeamt, Finanzamt und IHK eingeben. Eine einmalige Erfassung würde Stunden sparen.

KI-Einordnung§ 14 GewO · verknüpft mit Vorschlag D-239

Nordrhein-Westfalen · 12. Juni 2026 · H-1042
Steuern & Bilanz Vorschlag erstellt

Bonpflicht erzeugt Papierberge im Café

Für jeden Espresso muss ein Bon gedruckt werden, den niemand mitnimmt. Das verursacht Kosten und Müll ohne erkennbaren Nutzen.

KI-Einordnung§ 146a AO · verknüpft mit Vorschlag D-298

Bayern · 09. Juni 2026 · H-1037
Bau & Wohnen In KI-Prüfung

Stellplatzsatzung blockiert Dachausbau

Für eine zusätzliche Wohnung im Dachgeschoss verlangt die Stadt einen zweiten Pkw-Stellplatz, der baulich gar nicht möglich ist.

KI-EinordnungLandesbauordnung · verknüpft mit Vorschlag D-251

Hamburg · 15. Juni 2026 · H-1031

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